Skript rein. Fertiges Anki-Deck raus.
Lade das PDF hoch, das du tatsächlich von deinem Dozenten bekommen hast — eingescannte Folien, handschriftliche Notizen am Rand, Abbildungen, auf die es ankommt — und du bekommst eine .apkg-Datei zurück, die du direkt in Anki importieren kannst.
1 Deck pro Monat gratis. Ohne Kreditkarte.
Entscheidend ist, was dabei herauskommt
Ein PDF in Karteikarten zu verwandeln, schaffen viele Tools. Der Unterschied zeigt sich eine Stunde später, wenn du tatsächlich damit lernst.
✍️ Scans und Handschrift
Seiten ohne Textebene werden als Bild gelesen. Abfotografierte Folien, eingescannte Buchkapitel und handschriftliche Notizen funktionieren also genauso — nicht nur saubere digitale PDFs.
🖼️ Abbildungen auf den Karten
Abbildungen werden aus deinem Skript herausgelöst und an die Karten gehängt, zu denen sie gehören. Logos, Kopfzeilen und wiederkehrende Seitenelemente bleiben draußen.
🔪 Ein Gedanke pro Karte
Eine Definition, ihr Grenzwert, ihre Indikation und ihre Komplikation ergeben vier Karten statt einer überladenen. Ein Skript mit 214 Seiten kommt so auf rund 780 Karten, wo ein gröberer Durchlauf bei 400 bleibt.
🌍 In der Sprache, in der du lernst
Standardmäßig folgen die Karten deinem Dokument — oder du lässt sie auf Deutsch, Englisch, Französisch und in weiteren Sprachen schreiben. Wirkstoffnamen, lateinische Begriffe und Einheiten werden dabei nie mitübersetzt.
🗂️ Unterdecks nach deinen Kapiteln
Erkannt an den Überschriften deines Dokuments, und nur dann, wenn es sich lohnt. Ein kurzes Handout kommt als ein einziges Deck zurück.
🎴 Eine echte .apkg
Feste Notiztyp-ID: Ein erneuter Import aktualisiert dein Deck, statt Kopien anzuhäufen. Jede Karte trägt Quelle und Kapitel als Tag, sodass sich ein misslungener Durchlauf mit einer einzigen Suche finden und löschen lässt.
Probier es an einer Vorlesung aus
1 Deck pro Monat gratis, Dokumente bis 10 Seiten — genug, um zu sehen, wie die Karten in Anki wirklich aussehen, bevor du etwas bezahlst.
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